Der Weg von der Migration zur Integration in seiner by Günter-Manfred Pracher

By Günter-Manfred Pracher

Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, , Veranstaltung: Schulprojekt, Sprache: Deutsch, summary: Ein sich seit geraumer Zeit wiederholendes und sehr kritisch gesehenes challenge ist die Frage der Integration von Menschen, die in Deutschland Schutz suchen oder neu starten wollen.

Gerade für junge Menschen ist der Spagat zwischen der alten und der neuen Heimat sehr schwer. Besonders in der Schule zeigen sich im Bezug auf die soziale Eingliederung, den unterschiedlichen religiösen Voraussetzungen, dem Leistungsvermögen der Kinder und Jugendlichen die ausgeprägten Sprachprobleme besonders deutlich.

Die Notwendigkeit einer gezielten Sprachförderung hin zur eigenständigen Arbeit an Texten, schriftlich wie mündlich, sind ursächlich dafür, dass dieses Buch in intensiver Zusammenarbeit mit einer Klasse der Sekundarstufe I und ihrem Klassenlehrer der Ernst-Reuter-Schule in Offenbach eng am Leben der Schüler erarbeitet werden konnte.

Es wurden die Probleme und Fragestellungen, die nicht nur Erwachsene, sondern auch diese jungen Menschen beschäftigen aufgenommen, beschrieben und dann gemeinsam nach möglichen Lösungswegen gesucht. Dabei wurden die Sprachbarriere und damit verbundenen Probleme besonders deutlich: Sich in nur „bruchstückhaften“ Sätzen auszudrücken ist das eine. Das Wissen, sich nicht intestine ausdrücken zu können, das andere. Das lässt junge Menschen stumm werden – die Angst vor der Blamage, vor beleidigenden Angriffen sind logische und nachvollziehbare Folgen. „Ich habe Angst, dass mich die anderen auslachen, wenn ich vielleicht etwas Falsches sage“ antwortet eine Schülerin, auf ihr ganz persönliches Schweigen im Unterricht angesprochen.

Schülerinnen und Schüler kommen mit schlechten Noten an weiterführende Schulen. Die Lehrkräfte stellen fest, dass die Schüler/innen im Bereich der Grundkenntnisse Mathematik, wie Addition oder Subtraktion, große Lücken haben, das Bearbeiten von Aufgabenstellungen nicht beherrschen. Die in depth und zeitraubende Einzelbeschäftigung verdeutlicht, dass kein mathematisches, sondern ein Sprachproblem vorliegt. Wer die Begriffe „abheben von einem Konto“ nicht kennt, kann in der Folge auch keine Subtraktionsrechung erstellen und die geforderte Leistung nicht erbringen.

Das lässt sich im Grunde auf alle Unterrichtsfächer und die Lebensbereiche der Schülerinnen und Schüler eins zu eins übertragen.

Alle Schüler/innen haben mit ihrem Klassenlehrer intensiv mitgearbeitet. Die Sprache des Buches ist dem Anspruch, Können und Leistungsvermögen der Klasse angepasst.

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Lerngeschichte der Kirche hinsichtlich der Menschenrechte – by Christine Meiners

By Christine Meiners

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, word: 1,3, Universität Osnabrück (Katholische Theologie), Veranstaltung: Kirche - Anwältin der Menschenrechte, Sprache: Deutsch, summary: „Jeder Staat hat die vorderste Pflicht, seine eigene Bevölkerung vor schweren und anhaltenden Verletzungen der Menschenrechte zu schützen." Angesichts des 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) bekräftigte Papst Benedikt XVI. die Gültigkeit der Menschenrechte, die uneingeschränkt für alle Menschen gelten. Er fordert diese Rechte für alle Völker ein. Jegliche Gleichgültigkeit gegenüber Staaten, die diesen Schutz nicht garantieren können, sei zu vermeiden. So fordert Benedikt der XVI. ein Interventionsrecht der internationalen Gemeinschaft, um für die Menschenrechte einzutreten.
„Jede Demokratie braucht kontrollierbare Regierungen, eine unabhängige Justiz und eine freie Presse“. Die Katholische Kirche zeigt sich als Anwältin der Menschenrechte, als politisches Vorbild.
Für diese Hausarbeit tut sich die Frage auf, wie sich die place der Katholischen Kirche hinsichtlich der Menschenrechte entwickeln konnte. Hierbei wird auch Bezug auf die historischen Hintergründe genommen.

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Der Einsatz von Kunstbildern im Religionsunterricht (German by Lidia Crimu

By Lidia Crimu

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - faith als Schulfach, observe: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Evangelische Theologie), Sprache: Deutsch, summary: In der Hausarbeit wird zuerst der Begriff des Kunstbildes konkretisiert und die fünf Typen nach Schädle 2008 genannt, used to be gleichzeitig eine Funktionsbeschreibung darstellt.
Anschließend erfolgen die didaktischen Überlegungen zum Einsatz von Kunstbildern im Religionsunterricht (Abschnitt 3). Hauptaufgabe dieses Kapitels ist es, die Legitimation des Bildergebrauchs im schulischen Bereich zu beleuchten, used to be jedoch nur dann erfolgen kann, wenn guy vorher abklärt, wie es zum heutigen Verständnis des schulischen religiösen Bildergebrauchs gekommen ist. Deshalb werden zuerst der katechetische Einsatz von Kunstbildern in den ersten 19 Jahrhunderten des Christentums (Abschnitt 3.1.1), und der Bildergebrauch in der Evangelischen Unterweisung und des problemorientiertem Religionsunterricht des 20. Jahrhunderts (Abschnitt 3.1.2) betrachtet und danach die Legitimation des Bildergebrauchs im gegenwärtigen Religionsunterricht (Abschnitt 3.2). Zum letzten Punkt schauen wir uns das Bilderverbot im Alten und Neuen testomony im Hinblick auf die sich daraus ergebenden Folgerungen für den heutigen Religionsunterricht (Abschnitt 3.2.1), die Verwirklichung des ästhetischen Prinzips (Abschnitt 3.2.2) und die amtliche Vorgaben in Richtlinien und Lehrplänen der gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen (Abschnitt 3.2.3) an. Im vierten Abschnitt werden Methoden zum Bildereinsatz vorgestellt, die bildimmanente Interpretation und die kontextuelle Bildauslegung nach Niehl/Thömmes 2004, weiterhin das neunstufige Grundmodell des Umgangs mit Bildern im Religionsunterricht nach Schmid 1997.
Im fünften Abschnitt wird an einem konkreten Beispiel, nämlich an Max Beckmanns Werk „Die Nacht“, gezeigt, wie ein Kunstbild intestine im Unterricht eingebunden werden kann. Nach einigen Hinweisen zum Werk (Abschnitt 5.1), wird das Bild theologisch in das Oberstufenthema „Ist der Mensch von Natur aus schlecht?“, eingebunden und als Zugang zu Martin Luthers Standpunkt gewählt (Abschnitt 5.2). Für den Einsatz im Unterricht wird ein Vorschlag gemacht, in dem Ideen aus dem vierten Kapitel aufgenommen und erweitert werden (Abschnitt 5.3).
Mit einer letzen Bemerkung wird die Hausarbeit abgeschlossen.

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Handbuch Nikolaus von Kues: Leben und Werk (German Edition) by Walter Andreas Euler,Viki Ranff,Marco Brösch,Alexandra

By Walter Andreas Euler,Viki Ranff,Marco Brösch,Alexandra Geissler,David Albertson,Christiane Bacher,Gerald Christianson,Menso Folkerts,Susan Gottlöber,Thomas M. Izbicki,Bernard McGinn,Stephan Meier-Oeser,Tom Müller,Felix Resch,Max Rohstock,Cecilia Rusconi,H

Das breite Werk des Nikolaus von Kues (1401-1464) erstreckt sich von philosophischen Schriften über Werke zu Theologie, Kirchenpolitik bis zu mathematischen Abhandlungen. Das macht ihn zu einer der faszinierendsten Gestalten der europäischen Geistesgeschichte.
Zum 550. Todestag erscheint endlich erstmals ein umfassendes Handbuch zu Nikolaus von Kues, das alle Aspekte seines Lebens und Werkes berücksichtigt. Internationale Fachgelehrte bieten hier eine Einführung in die Zeit und eine chronologische Darstellung des Lebens des Nikolaus von Kues. Eine Vorstellung aller seiner Schriften wird mit ausführlichen Kommentaren zu Wirkung und Rezeption der cusanischen Werke ergänzt. Der schnelle Zugriff auf Informationen zu allen Schaffensbereichen des Ausnahmedenkers wird durch eine Zeitleiste zum Leben des Gelehrten, ein sign up und eine Bibliographie erleichtert. perfect auch als Einstieg in das beispiellose Werk des Nikolaus von Kues!

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Das Menschenbild in Luthers Schrift „Von der Freiheit eines by Anonym

By Anonym

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, observe: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema „Das Menschenbild in Luthers Schrift 'Von der Freiheit eines Christenmenschen' (1520) (WA 7;[12]20-38)“. In dieser Arbeit geht es darum, dieses Thema auf Grundlage der vorgegebenen Quelle nach den Methoden der kirchengeschichtlichen Forschung zu bearbeiten, zu begründen und zu eigenen Ergebnissen zu kommen. Um diesen Anforderungen gerecht werden, wird zunächst die eingegrenzte Quelle charakterisiert und in ihren geschichtlichen Kontext eingeordnet. Auch zum Autor werden wesentliche Informationen angeführt, die zur Einordnung dieser Quelle dienen. Um den Schwerpunkt dieser herauszuarbeiten und der Behandlung des Themas näher zu kommen, besteht der zweite Schritt darin, die Quelle zu gliedern und zu nennen. Der damit herausgearbeitete Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf den zu Beginn der Schrift formulierten Thesen Martin Luthers: „Eyn Christen mensch ist eyn freyer herr ueber alle ding und niemandt unterthan“ und „Eyn Christen mensch ist eyn dienstpar knecht aller ding und yderman unterthan“. Aus diesen lässt sich das Menschenbild der Freiheitsschrift entwickeln; beide Thesen scheinen so gegensätzlich, dass sie zunächst nicht von ein und demselben Menschen zu sprechen scheinen. Ob dieser erste Eindruck zutrifft, oder ob sich beide Behauptungen in ein und demselben Menschen vereinbaren lassen, gilt es in einer intensiven Auseinandersetzung mit jeder einzelnen Aussage herauszuarbeiten. Somit wird für jede those untersucht, wie Luther zu der Aussage kommt und was once er vermutlich damit aussagen möchte. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden dazu verwendet, um die oben zitierten Thesen in Beziehung zueinander zu setzen. Dadurch wird gezeigt, inwieweit sie sich widersprechen und inwieweit sie sich ergänzen und vereinbaren lassen. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen um die Ausgangsfrage, ob sich beide Thesen auf den gleichen Menschen beziehen und welches Menschenbild sie darstellen, zu klären.

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Das erste ökumenische Konzil von Nizäa (325) (German by Monika Reichert

By Monika Reichert

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, word: 1,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, summary: Welche Konzile sind ökumenisch?Diese Frage, welche der Konzile als „ökumenisch“ bezeichnet werden können, ist gewiss nicht einfach abzuhandeln. Es magazine vielleicht daran liegen, dass eine univoke Unterscheidung von „ökumenischen“, d.h. allgemeinen, und teilkirchlichen, additionally regionalen Synoden nicht exakt möglich ist.

Laut Klaus Schatz waren etliche Synoden mit allgemeinem Anspruch lange umstritten und sind es teilweise auch heute noch. Andere wiederum, meint er, die als nicht - ökumenisch eingestuft waren, sind im Nachhinein gegenteilig ausgelegt worden. Für eine solche gesamtkirchliche Rezeption wäre z. B. das erste Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 anzuführen. Das lange angezweifelte Glaubensbekenntnis zähle heute verbindlich und sei nicht mehr wegzudenken.

Ein Beispiel für eine Synode, die auch Schatz in seinem Buch anführt, die zwar ökumenischen Anspruch hatte, trotzdem aber von katholischer und orthodoxer Seite aus nicht anerkannt wurde, ist die „Räubersynode“ vom zweiten Konzil in Ephesus im Jahre 449.
Ökumenisch sind jene Konzilien, so heißt es bei ihm wörtlich, die im Nachhinein im Rezeptionsprozess wenigstens der römisch - katholischen Kirche bestanden haben.

Insgesamt gibt es drei Konzilstypen, die in ihrer Struktur verschieden sind.
Da in dieser Arbeit das Altertum den zeitlichen Hintergrund bildet, soll hierauf das Augenmerk gelegt werden.
Im ersten Jahrtausend sind es die ersten sieben Konzile, die als ökumenisch gelten: Nizäa 325, Konstantinopel 381, Ephesus 431, Chalcedon 451, Konstantinopel 552 und 680, sowie Nizäa 787.
(...)

Nach einer kurzen Schilderung der damaligen scenario, soll besonders auf die Lösung der arianischen Frage und der Osterfestfrage eingegangen werden. Im Anschluss daran kommen noch die 20 Kanones, die das Konzil festsetzt, zur Sprache.
Den Schluss der Arbeit bildet schließlich eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die auf dem ersten ökumenischen Konzil in Nizäa gewonnen wurden.

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Von der Konfirmation zur Jugendweihe. Die freireligiöse by Trine Wenzel

By Trine Wenzel

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, notice: 1,7, Universität Erfurt (Martin- Luther- Institut), Veranstaltung: Vertiefung systematische Theologie, Sprache: Deutsch, summary: 1Einleitung 3

2Historischer Kontext der Konfirmation 3-4

3Freireligiöse Bewegung4-9

3.1 Entstehung und Inhalte4-5
3.2 Jugendweiheentwicklung5-7
3.3 Humanistische Werte der Jugendweihe7-8
3.4 Proletarische Jugendweihe und ihre weitere Entwicklung8-9
4Fazit9-10
5Literaturverzeichnis11

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Grundlagen der seelsorgerlichen Gesprächsführung (Lehrbücher by Hans-Arved Willberg

By Hans-Arved Willberg

Wie führe ich ein seelsorgerliches Gespräch? Es hängt vom Ziel des Gesprächs und von der Haltung des Seelsorgers ab. Denn used to be meint Sorgen für die Seele überhaupt? Oder ist Seelen-Für-Sorge schon falsch definiert, weil nicht die Sorge für, sondern die Sorge um die Seele(nrettung) Vorrang hat? Seelsorge als challenge? Oder doch (auch?) als Beratung? Als Therapie? Als Verkündigung? Als Begleitung? Vom Ziel her zeigt sich der Weg - vom Sinn der Seelsorge leitet sich ihre Methodik her. Die Kunst des seelsorgerlichen Gesprächs ist viel mehr als das Beherrschen kommunikativer Techniken. Darum lädt dieses Lehrbuch der Grundlagen seelsorgerlicher Gesprächsführung den Leser zunächst auf einen Weg durch die Grundfragen des seelsorgerlichen Selbstverständnisses ein. Dabei wird deutlich, dass der Weg sich gabelt: Eine christliche Seelsorge im Namen des „Vaters der Barmherzigkeit und Gottes allen Trostes“ (2. Kor. 1,3) kann nur der Liebe verpflichtet sein. Sonst ist sie auf dem Holzweg. Der große Wert „Liebe“ will aber im seelsorgerlichen Gespräch zur kleinen Münze werden, indem es von bedingungsloser Achtung, intensivem Bemühen um Verständnis, echter Partnerschaftlichkeit und Ehrlichkeit bestimmt und durchdrungen ist. Das Ziel der Liebe ist wahre Menschlichkeit. Egal, ob im seelsorgerlichen Gespräch verkündigt, begleitet oder beraten wird: Immer hilft es weg von Starrheit hin zu Lebendigeit, von Lebenslüge hin zu Authentizität, von Unmenschlichkeit zu Menschlichkeit, von Versklavung zu Freiheit, von Lebensfeindlichkeit zu Lebensfreude, von Entmutigung zu Hoffnung, von Angst zum Evangelium: Du bist gewollt, du bist geliebt, geschätzt - sinnvoll ist dein Leben, du wunderbarer Mensch. Es ist intestine, dass es dich gibt.

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Wie Gott uns Raum zum Leben schenkt: Ein Plädoyer für Weite by Julius Steinberg

By Julius Steinberg

Wer als Christ aus Gehorsam seine eigenen Bedürfnisse zu oft vernachlässigt, erlebt häufig, dass seine Seele leidet. Mit diesem Missverständnis räumt der Autor und Theologieprofessor Julius Steinberg auf, indem er die befreiende Wahrheit der Schöpfungsgeschichte und der Zehn Gebote dagegenhält: Gott hat in fürsorglicher Weise von Anfang an Schutzräume für uns eingerichtet, in denen Körper und Seele vorkommen dürfen. Es ist Platz zum Aufatmen und Aufleben da!

Erfahrungsberichte und praktische Impulse zeigen Ihnen, wie es gelingen kann, sich selbst und seinem Nächsten diese Räume zu gewähren.

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Gemeinde als Allgemeines Priestertum: Ihr Profil und by Harald Brixel

By Harald Brixel

Die Arbeit analysiert die Bedeutung des Allgemeinen Priestertums im missionarischen Gemeindeaufbau. Wie wirkt das Allgemeine Priestertum als Wachstumsfaktor? Nach einer systematischen Definition des Gemeindewachstums wird ein Konzept der Gemeinde als Allgemeines Priestertum entwickelt. Mit Hilfe der empirischen Sozialforschung untersucht der Autor die Verwirklichung des Allgemeinen Priestertums in der Ev. Gemeinde Schönblick und der Ev. Kirchengemeinde Bernhausen. Sobald der priesterliche Handlungsauftrag des Glaubenden und die sich daraus ergebenden Strukturprinzipien für die Gemeinde zusammenwirken, entfaltet das Allgemeine Priestertum das qualitative und quantitative Wachstumspotential der Gemeinde. Denn das Allgemeine Priestertum ist keine Methode im Gemeindeaufbau, sondern verdeutlicht Wesen und Beauftragung der Gemeinde und ihrer Glieder. Aufgrund der empirisch-theologischen Erkenntnisse plädiert der Autor für die Entwicklung von Profilgemeinden des Allgemeinen Priestertums.

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